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Verstärkung von Gelbeton-, Mauer- und Holz-Konstruktionen (Wänden und Decken) mit den Bändern aus Kohlefasern (CarboDur), die eine zusätzliche, äußere Bewehrung der Konstruktion sind. Der Einsatz von Verbundstoffen aus Kunststoff, verstärkt mit Fasern, ist eine der neuesten Technologien, die darauf abzielt, eine Konstruktion zu verstärken. Die Verbundstoff-Materialien, die zur Verstärkung von Ingenieurkonstruktionen dienen, haben die Form von einfachgerichtet bewehrten Bändern mit der Dicke von 1,2 – 1,4 mm, und Breite von ca. 50 – 140mm (am Anfang mit Harz durchtränkt) oder Stoffen, die aus Fasern angefertigt sind, die in einer, zwei oder mehreren Richtungen gelegen sind.

Das angenommene Verstärkungssystem ist eine Methode zur Vergrößerung von Tragfähigkeit der Beton-, Mauer- und Stahl-Konstruktionen, die durch das Ankleben mit einem Apoxydatleim zu den Bereichen der Dehn-Konstruktions-Elemente der Fasern aus Verbundstoffbändern eine Erhöhung der Beständigkeit von Elementen gegen Ausdehnen, Biegen, Reduzierung der Rissöffnung und Verringerung der Durchbiegung verursacht. 


Das System der Verstärkungen kennzeichnet sich durch geringe Ausmäße und geringes Eigengewicht und eine sehr hohe Beständigkeit gegen Ausdehnen und eine extrem hohe Ermüdungsbeständigkeit, eine einfache und schnelle Applikation und Möglichkeit der Beschichtung mit Mörteln und Farbanstrichen.


Reparaturen der Konstruktionen aus Beton und Gelbeton, Verleimen der Risse in den Beton-, Stein-, und Mauer-Konstruktionen, Ausfüllen von Betonverlusten und von leeren Räumen, Sicherung der Bewehrung.

Hydroisolationen und Injektionen, die vor der Feuchte- und Wasserdurchdringung der Wandfläche und der Fußböden schützen



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